Bild: Michael Wiegand

Wieder etwas für Statistikfans, wobei bedacht werden muss, dass die Mainz Golden Eagles – Respekt fürs Antreten! – extrem ersatzgeschwächt zur U19 der Wiesbaden Phantoms anreisten. Daher dieses Mal auch nur ein Blick auf die Talente der Phantoms:

Philipp Lotz kam als Quarterback auf 123 Passing Yards, Runningback Nick Kaufman auf 130 Rushing Yards und Emil Meyer auf 58 Receiving Yards. Kaufman hatte zudem das 6:0 und 20:0 durch zwei Touchdowns erzielt, Meyer das zwischenzeitliche 28:0 und später das 38:0.

Lotz brachte sechs seiner zwölf Pässe an den Mann, den längsten – beim zweiten Meyer-Touchdown – sogar über 50 Yards. Kaufman lief elf Mal, 38 Yards überbrückte er dabei bei seinem besten Versuch. Lotz mit neun, Seibel mit sieben und Oesterling mit zwei Läufen sowie je einmal Zierau, Meyersen und Mantik brachten die Phantoms ebenfalls voran. Lotz sorgte bei einem seiner kurzen Läufe sogar für eine Conversion, Oesterling für einen Touchdown.

Weniger Catches als Läufe flossen in die Statistik ein: Die sechs erfolgreichen Pässe Lotz‘ wurden gleichmäßig auf Meyer, Göbel und Steininger verteilt. Meyer kam auf 58 Yards und zwei Touchdowns, Göbel auf 38 und Steininger auf 27 Yards Raumgewinn.

Unterdessen hatte die Defense wenig zu tun. Meckmann taucht mit drei Tackles als Spitzenreiter mit drei Aktionen auf. Zweimal schlugen Sievert und Oesterling in ihren Gegnern ein, je einmal Steiniger, Fischer, Traub, Garshol-Lanzath, Karatas, Hering, Cetin und Kettelhöhn. Fleißigster Supporter war unterdessen Fleischer mit drei Assists.

Weitere geht es für die U19 erst am Samstag, 16. Juli, wenn ab 17 Uhr:, die Bad Homburg Sentinels im „Camp“ gastieren…

Go, Phantoms!

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