Sportprojekt gegen Rassismus und Diskriminierung

Lorenz Narku Laing wurde in München der Bayerische Innovationspreis Ehrenamt vom Sozialministerium verliehen. Die preisgekrönte Idee des ehemaligen Wiesbadener U19-Spielers und Supporters des GFL-J-Teams: eine Fortbildungsreihe für Ehrenamtliche in Sportvereinen und Sportverbänden. Das Projekt soll die Ehrenamtlichen dabei unterstützen, das Motto „Sport gestaltet Vielfalt“ in ihren Vereinen und Verbänden umzusetzen. „Wir wollen die Kraft des Sportes nutzen, um Vorurteile zu überwinden“, sagt der Gründer der Diskriminierungsfreie Gesellschaft gGmbH, denn „weniger Diskriminierung ist mehr Freiheit für alle“.

Mit dem Preisgeld sollen die Vorbereitung und die Durchführung der Auftaktveranstaltung für das innovative Projekt finanziert werden. „Außerdem wird das Geld der Anschaffung von benötigtem Material und der Erstellung von Werbemitteln zugutekommen“, schreibt Laing in seiner Pressemitteilung. Das Online-Format des Projektes ermöglicht die Ausweitung der Zielgruppe auf weitere Bereiche des Ehrenamtes und der Jugendarbeit in ganz Bayern. Das Projekt stehe somit auch in der Umsetzung ganz unter dem diesjährigen Leitthema der Preisverleihung „Ehrenamt – damit gewinnen wir alle!“, betont Laing.

Das gemeinnützige Unternehmen Diskriminierungsfreie Gesellschaft gGmbH mit Sitz in Fürstenfeldbruck möchte die Themen Vielfalt und Antidiskriminierung in der Zivilgesellschaft stark machen.

Go, Phantoms!

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